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Quiz-Archiv
Spielen Sie sich nach Belieben durch unser Quiz-Archiv.
Das rechte Maß zu halten ist oft schwierig. Ob Alkohol, Euphorie, oder das Geldausgeben - schnell schlägt man über die Stränge. Dabei kommt man auch zurande, wenn man sich über kleine Dinge freut, selbst wenn man nicht unbedingt damit rechnet. Deshalb mahnen unsere Worte der Woche diesmal zur Bescheidenheit.
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Das autoritäre Auftreten römischer Kaiser - in modernen Gesellschaften wäre es undenkbar. Und dennoch strahlt die kaiserliche Attitüde in unsere Zeit aus - zumindest im Fußball und in der Politik, wie unsere Worte der Woche zeigen. Wissen Sie, wer’s gesagt hat?
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Das Betreuungsgeld schlägt hohe Wellen, die Piraten versuchen das auch. Doch treffen sie dabei immer den richtigen Ton? Um die erhitzten Gemüter wieder zu beruhigen, reicht manchmal eine funktionierende Auto-Klimaanlage, wie unsere Worte der Woche zeigen. Wer hat’s gesagt? Raten Sie mit!
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Das Schicksal kann grausam sein: Gerade noch war man ganz oben - schon muss man um seine Zukunft fürchten. Schön, wenn man da auf eine höhere Macht vertrauen kann, dann braucht man auch keine Angst zu haben, wie unsere Worte der Woche beweisen.
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Jeder Mensch braucht Ziele - und die sollte er auch nicht aus den Augen verlieren. Also: Konzentrieren, auch mal ein Risiko eingehen, nicht lange rumreden. Wenn man dann auch noch selbstständig bleibt, reicht es mindestens zum zweiten Platz, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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In der vergangenen Woche konnte man fast den Eindruck gewinnen, es habe nur einen gegeben, der etwas von Gewicht gesagt hat: Literaturnobelpreisträger Günter Grass. Sein Israel-kritisches Gedicht sorgte für so viel Wirbel, dass auch unsere Worte der Woche heute etwa Grass-lastig sind. Aber nicht alles, was nach Grass klingt, ist auch von Grass.
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Gutes Geld für Botox gegen Falten - oder doch eher für die asoziale Trümmertruppe? Im Turbo-Wahlkampf geht es hoch her, da muss der Schirm groß genug sein, um keine nasse Hose zu bekommen.
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Ob durchschnittlicher Monteur oder großer Held - das Leben ist ein ewiges Streben: nach Wärme, Ruhm oder einfach nur dem trauten Heim. Ob es sich am Ende gelohnt hat, darüber muss letztendlich die Nachwelt entscheiden, wie die Worte der Woche zeigen.
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Alles wird besser, nein: alles muss immer besser werden. Wer da alters- oder kraftbedingt nicht mithalten kann, bleibt schnell zurück und kann nur noch auf Gott vertrauen. Rekorde von gestern helfen da nicht viel - höchstens gute Beziehungen, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Traurig, aber wahr: Nicht jede Partnerschaft ist für immer. Bei mancher braucht man schon Zeit, um festzustellen, ob man zueinander passt oder nicht. Aber selbst wenn man sich trennt, kann man sich immer noch ganz gut verstehen. Manchmal bleibt aber auch von einem Lebenswerk: nichts - so wie bei unseren Worten der Woche.
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Zu Hause ist es doch am schönsten - vor allem mit dem oder der Liebsten an der Seite. Warum da groß in die Ferne schweifen oder ganz viele Aufgaben annehmen? Hauptsache, man zeigt sich kooperativ, wie unsere Worte der Woche beweisen.
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Wenn sich Weißwürstchen streiten und Latten am Zaun fehlen, hat dies nur bedingt mit der Fastenzeit oder schwächelnden Fußballmannschaften zu tun. Auch die Kandidatur eines Bundespräsidenten ist nicht zwangsweise freiwillig. Und wer ist eigentlich der tolle Typ? Finden Sie es doch heraus! Und zwar mit den Worten der Woche.
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"Ich werde ihn jetzt nicht verfluchen, aber ihn auch nicht umarmen" - nein, um einen Abschiedsgruß an Christian Wulff handelt es sich bei diesem Zitat nicht. Auch wer bei "ein Wunder" oder "das Gegenteil von Dschungel" an den abgetretenen Bundespräsidenten denkt, liegt falsch - obwohl sich die Assoziationen bei unseren Worten der Woche diesmal geradezu aufdrängen. Aber Sie wissen bestimmt, wer wirklich was gesagt hat ...
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Änderungen sind wichtig, Änderungen sind gut - zumindest einige. Manche Pläne sind jedoch einfach nicht gut durchdacht oder etwas vorschnell formuliert. Da ist es manchmal sinvoller, noch einmal abzuwarten, anstatt das durchzudrücken, was mit heißer Nadel zusammengestrickt wurde. Ansonsten wird man schnell zum Treppenwitz der Geschichte, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Ja, es ist Winter. Es ist kalt. Und das merkt man auch an unseren Worten der Woche, die auch nur wenig Wärme in unser Leben bringen. Da wird gefroren und gehauen, gebangt und gedarbt. Also hilft nur noch eines: Augen zu und durch. Doch wer hat da gesprochen?
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Richtig tierisch ging es in dieser Woche zu - da wurde Ende Januar noch über weihnachtliche Gänse fabuliert und über die verschiedenen Wege geredet, einer Katze das Fell über die Ohren zu ziehen. Aber wer musste sich verteidigen, morgens nichts getrunken und geraucht zu haben? Finden sie es heraus - in den Worten der Woche.
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Auch wenn es so manchem nicht passt: Manchmal ist es doch am besten, wenn alles bleibt, wie es ist - da mögen die Zeitungen noch so sehr nach Schlagzeilen suchen oder Bilderstürmer auf Teufel komm raus Altbewährtes kippen wollen. Da sollte man ruhig bleiben und das tun und einfach seinen Job machen, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Kinder nerven, Leute geben ungefragt Rat oder erheben ominöse Vorwürfe - da fällt es schon einmal schwer, die Ruhe zu behalten. Doch wer die Beherrschung verliert, ist schnell weg vom Fenster. Manchen gelingt trotzdem ein Comeback, wie unsere Worte der Woche beweisen.
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Wohin man in dieser Woche auch hörte - eigentlich gab es nur ein Thema: Bundespräsident Wulff. Ob Bundesminister oder Hinterbänkler, jeder wusste etwas über den höchsten Mann im Staate und seine offenbar nicht ganz so hohen moralischen Werte zu sagen. Und auch Wulff selbst äußerte sich oft und viel. Doch nicht alles, was nach bundespräsidialer Rhetorik klingt, stammt auch wirklich aus dem Munde des Präsidenten.
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Vor 100 Jahren fiel dem Geophysiker Wegener auf: Die Formen Afrikas und Amerikas passen ineinander. Für ihn war damit klar, dass die Kontinente auseinanderdriften. Warum die Forscherwelt ihn dafür verspottete - und was es sonst noch über das Thema zu wissen gibt: Raten Sie mit!
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Nach zehn Jahren Euro und einem Jahr voller Euro-Krisen-Nachrichten wissen Sie bestimmt viel über die Gemeinschaftswährung. Aber wissen Sie wirklich alles? Das würde uns sehr überraschen, denn der Euro hat viele Facetten, an die Sie vermutlich noch nie gedacht haben. Oder war Ihnen klar, dass das Geld nicht überall gleich viel wiegt? Testen Sie Ihr Wissen.
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Nur noch eine Woche und es ist Weihnachten. Den einen rufen die Glocken zu den Festtagen, für die anderen läuten sie den Abschied ein. Auch wenn es Geschenke und Küsschen unter dem Mistelzweig gibt, ist so manch einer froh, wenn alles vorbei ist. Es kann halt nicht jeder gemocht werden oder gar ein Heiliger sein, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Es ist einfach nicht gerecht: Der eine sieht nichts, der andere weiß alles. Der eine bekommt Kleingeld und Aufstiegschancen nachgeworfen, der andere kann dafür lange auf Geschenke warten. Da ist es doch schön, wenn man zumindest gute Freunde hat – wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Wir kennen ihn als Mann mit langem Bart und rotem Mantel. Der Heilige Nikolaus ist aber mehr als nur Geschenkebringer und Beschützer der Kinder. tagesschau.de testet am Nikolaustag Ihr Wissen über den Mann, der vor 1700 Jahren gelebt hat, aber aktueller ist denn je.
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Diese Woche gings ums Essen. Ständig. Der eine plädierte für bayerische Knödel, andere für Cranberrysaft und Variationen von Kartoffelchips. Kein Wunder, dass es als Ausgleich auch mal eine Bastelstunde gab. Oder fröhliche Filme. Nur in einem Punkt waren sich dann doch alle einig: Olympia ist das heilige Land. Aber jetzt ist auch Schluss mit tiefgründigen Analysen - hier sind die Worte der Woche.
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Für die einen war es die Woche der Wahrheit mit Aufsehen erregenden Bekenntnissen. Manch einer zog aber lieber mit Spott über andere her. Zu Hilfe kamen ihnen dabei Kreuzfahrtschiffe, darbende Patienten und ein rotes Trio Immobile. Doch wer griff auf diese Weise in die rhetorische Trickkiste?
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Ja, es wird nun doch deutlich kälter. Die Feiertage werfen ihre Schatten voraus, da freut man sich bei eisigen Temperaturn über ein wärmendes Feuer und etwas nette Gesellschaft - sofern man sie denn findet. Wem das nicht gelingt, der bleibt vielleicht noch lange allein, wie die Worte der Woche zeigen.
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Gehen oder bleiben, Flüchten oder standhalten, Kämpfen oder aufgeben - oft ist das nur eine Frage des Selbstbewusstseins. Probleme aussitzen, Chancen nutzen, offene Positionen besetzen, das muss man schon können, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Solange der Mensch lebt, solange irrt er auch. Manchmal hat er nur ein schiefes Bild oder stellt nicht die richtige Frage, dann wiederum ist er gleich im falschen Film. Wenn man nicht darüber lachen kann, dann hilft oft nur noch eine kalte Dusche - wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Es war eine Woche, in der man sich wieder auf Grundlegendes besann: Etwa darauf, dass eine Fregatte dort am besten aufgehoben ist, wo sie Wasser unter dem Kiel hat. Oder dass ein bisschen Jubel noch niemandem geschadet hat. Wahrheiten, die in unruhigen Zeiten Halt geben. Aber wer hat sie im richtigen Moment geäußert?
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Es ist soweit: Die Weltbevölkerung ist auf sieben Milliarden Menschen gewachsen. Weltweit wurden gleich mehrere Neugeborene als siebenmilliardenster Erdenbürger begrüßt - darunter auch die kleine Danica May auf den Philippinen. Aber was wissen Sie über die Entwicklung der Weltbevölkerung?
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Die Zeiten sind hart für die Politiker. Von allen Seiten unter Druck ringen sie sich durch, ihre Gefühlswelt zurückzustellen und sich ganz auf das Politik machen zu konzentrieren. . Dafür gibt es dann auch mal ein Überraschungsei. "Wow", staunte da jemand in dieser Woche. Wer war das bloß?
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Der Herbst ist da - und damit naht auch Halloween. Gruselgeschichten, Schreckgespenster und Monster lauern an allen Ecken und Enden. Da hilft nur noch, sich in eine stille Ecke zu verziehen oder abzutauchen, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Die Nobelpreise sind verliehen - und für jeden gab es ein dickes Lob, zu Recht. Aber oft wird auch zu viel gelobt oder - schlimmer noch - es gibt ein vergiftetes Lob. Manchmal hilft da nur noch der Griff zum Telefon, um sich das Lob von der Seele zu reden, wie unsere Worte der Woche beweisen.
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Es gibt sie noch, die guten Dinge. Umso wichtiger ist es, sie zu bewahren und gut darauf aufpassen. Nicht jeder ist es jedoch wert, dass man ihm gleich ein Denkmal setzt, insbesondere, wenn er seinen Zenit überschritten hat - wie unsere Worte der Woche zeigen.
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So schnell kann es gehen: Wo eben noch Spaß war, tritt Ernüchterung ein. Manchmal hilft zuhören oder ein guter Draht zum Partner. Wenn man da nicht zusammenhält oder einen gewissen Level erreicht hat, kann es schon einmal lebensgefährlich werden, wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Krise hin, Krise her, Es ist doch alles gar nicht so schlimm. Hauptsache, wir halten zusammen, dann läuft alles ganz entspannt. Nur: Ganz ungeschoren werden wir auch so nicht davon kommen, wie die Worte der Woche zeigen.
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Ein Gedächtnisverlust muss in der Politik kein Hindernis sein - das wissen auch unsere Amtsträger. Manchmal ist er sogar ausgesprichen praktisch. Dann braucht man nur noch eine Mülltüte, um Überkommendes flink zu entsorgen. Misslich dagegen ist, wenn die Ereignisse des tags zu präsent bleiben, dass sie einen auch nachts noch heimsuchen. Welche Erkenntnisse uns in diesen Tagen sonst noch präsentiert wurden, erfahren Sie in unseren Worten der Woche.
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Hart, aber herzlich ging es in der vergangenen Woche zu - nicht nur bei Fragen rund um das Alter. Doch ob alt, ob jung - Honig mit Quark hält die Gesundheit fit - auch wenn es sich um Flachzangen handelt. Nummer eins zu bleiben, bleibt für viele das wichtigste Ziel.
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Rücktritte, Umstürze, Kurswechsel - von sommerlicher Urlaubsruhe war diese Woche nichts zu spüren. Stattdessen fielen spitze Worte. Doch wer warnte vor einem Auftritt mit Nasenring in der Manege? Wer beklagte die fehlende Suche nach einer Pistole? Und wer gestand gleich drei Irrtümer ein?
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Was tun, wenn einen die Bärenhaut juckt? Hosen runterlassen? Porzellan an die Wand werfen? Oder sich einfach auf sein dickes Fell verlassen? Seit dieser Woche wissen wir: Unsere Gestalten des öffentlichen Lebens sind um tiefe Einsichten und praktische Lösungen nicht verlegen. Aber wer sagte was?
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Keine leichte Woche: Einer hatte Schwierigkeiten, Menschen und Dialekte kennenzulernen, der Nächste suchte verzweifelt einen Schirmherren, andere sogar einen Kanzler. Schwierige Geburten, bei denen dann schöne Kinder geboren wurden. Alles weitere in den Worten der Woche.
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Vor 50 Jahren, am 13. August 1961, baute die DDR-Führung einen "antifaschistischen Schutzwall" um die Stadt Berlin. Dabei hatte es zuvor noch geheißen: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Von wem stammt dieser berühmte Satz? Und warum hieß der Checkpoint eigentlich "Charlie"?
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Jeder spürt es, viele leiden darunter: Wir leben in stark beschleunigten Zeiten. Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell überholt oder das Spiel ist zu Ende, bevor man überhaupt angefangen hat. Alte Zöpfe schneidet man da besser schnell ab - auch wenn man sie immer noch gut findet. Alles weitere in unseren Worten der Woche.
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Immer schneller, immer härter, immer jünger - das moderne Leben verlangt uns viel ab. Also: Immer früher hochschalten und ordentlich Wirbel machen! Wer da nicht mithalten kann, muss halt draußen bleiben oder sich ganz weit zurückziehen. Das zeigen auch unsere Worte der Woche.
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Generationen von Schülern werden ihn verflucht haben, für die deutsche Sprache war er aber ein Segen: Vor 100 Jahren starb Konrad Duden. Sein Wörterverzeichnis gilt bis heute als die Grundlage für richtiges Deutsch. Seit der Erstausgabe 1880 hat sich das Regelwerk immer wieder verändert, beeinflusst von Ideologien, Reformen und Jugendbewegungen. Wie gut beherrschen Sie die schöne, schwere Duden-Sprache?
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Euro-Krise, US-Schuldenkrise, Abhöraffäre - das waren einige Themen der vergangenen Woche. Aber wer fühlte sich von einem Albtraum erlöst, wer versank in Demut und wer verweigert sich Gesprächen bis zum Jüngsten Tag? Finden Sie die richtige Antwort in den Worten der Woche.
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Das Leben ist schon ernst genug. Hinter jeder Ecke lauert der Weltuntergang, da will man sich schon mal auf den Kopf stellen oder ordentlich aufstampfen. Umso schöner ist es, dass auch die leichten Seiten ihren Platz haben - so auch in unseren Worten der Woche.
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Das Auf und Ab im beruflichen Leben ist einigen Politikern schon genug. Andere kennen nur eine Richtung: "aufwärts". Und weiteren geht es trotz Abwärtsbewegung "hervorragend". Die Woche vor der Sommerpause war nicht nur wegen der Fußball-WM eine Achterbahn. Doch wer hat was gesagt?
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Man kommt ja doch immer wieder darauf zurück: Wichtige und gewichtige Menschen haben sich in dieser Woche mit zentralen Aspekten des Daseins als Mann und als Frau beschäftigt. Im Mittelpunkt tiefer Gedanken: der Alkohol und der Fußball und das Shoppen an sich. Schön, dass diese Dinge endlich einmal aufgegriffen werden. Aber wer sagte was?
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Es ist traurig: Deutschland bleibt allein, weil es niemanden braucht. Die Armen geben das Geld mit vollen Händen aus. Wer keine Leistung bringt, wird geschnitten. Wir sind im Blindflug unterwegs - aber zumindest das soll sich ändern. Viel Spaß mit unseren Worten der Woche.
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Keine Krise - dafür Krieg und Joggingschuhe. Vergangenene Woche war wieder so einiges los. So auch in unseren Worten der Woche. Wir reden hier schließlich wie immer über die Welt als komplexes, hoch ambivalentes Schauspiel. Und dieses Mal auch über Warmduscher. Viel Spaß!
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Ein Mann oder eine Frau von Welt muss immer die Contenance bewahren. Wortwahl und äußeres Erscheinungsbild haben zu stimmen, sonst kann es schnell ungerechte Verurteilungen geben. Im Zweifelsfall lohnt es sich schon, zweimal hinzusehen - wie unsere Worte der Woche zeigen.
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Manchmal ist es schön, an eine höhere Macht glauben zu können. Doch das gelingt nicht jederzeit: Manchmal setzt man auch auf falsche Autoritäten oder den schnöden Mammon. Dann kann es schon einmal böses Nachtreten geben, wie unsere Worte der Woche beweisen.
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Die Kraft des Windes sollte man nicht unterschätzen. Er bringt Haare zum Wehen, lässt Fähnchen sich drehen und die Antwort weiß ohnehin nur er ganz allein. Trotzdem ist es besser, sich nicht einfach treiben zu lassen, sondern endlich etwas zu tun. Egal was. Denn nach dem Sturm geht immer wieder die Sonne auf. Auch in unseren Worten der Woche.
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Das war mal eine schöne Woche: Da gab es neue Chancen, gute Arbeiter und Sieger der Herzen. Dann machte es auch nichts, dass man sich schon mal von alten Vorstellungen oder überzogenen Erwartungen verabschieden musste - wie unsere Worte der Woche zeigen.
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